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Änderungsantrag Ä3 zu V2

Veranstaltung: 36. ordentliche Landesdelegiertenkonferenz Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Ursprungsantrag: Kreativ, bunt und vielfältig: Lebendige Kunst und Kultur sind Brandenburgs Zukunft!
AntragsstellerIn: Martina Heyden (KV Potsdam-Mittelmark)
Status: Modifizierte Übernahme
Eingereicht: 22.10.2015, 12:42 Uhr

Änderungsantragstext

Im Absatz von Zeile 27 bis 31
Wir treten ein für faire Bedingungen und Chancen für den Kreativmarkt. Prekäre Situationen, der bürokratische Kampf und die Konkurrenz um Fördermittel entsprechen nicht unserem Ideal, wie Kultur sich entfalten kann. Als Bündnis 90/Die Grünen wissen wir jedoch, dass Kulturetats immer zu klein wirken und Kulturbetriebe schnell als zu teuer gelten.
Kultur braucht Raum und Förderung um sich unabhängig entfalten zu können. Freie Kulturschaffende sollten sich nicht länger als Konkurrenten um einen immer kleiner werdenden Geldtopf sehen, sondern als gleichberechtigte Partner, die sich ergänzen um die Kulturlandschaft zu bereichern. Hilfreich hierbei ist ein gesichertes Mindesteinkommen für angestellte, selbständige und auf Honorarbasis arbeitende Kulturschaffende um Selbstausbeutung und Konkurrenzdruck zu vermeiden.
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Begründung

Kultur kann sich nur da entfalten, wo die ökonomischen Grundlagen vorhanden sind. Kulturschaffende sollten auch unabhängig von wirtschaftlichen Interessen Außenstehender arbeiten können.